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Durchatmen kann der, der dann in ein klimatisiertes Büro oder in einen
klimatisierten Produktionsraum kommt und hier saubere, gefilterte, gekühlte und entfeuchtete Luft einatmet. In den meisten Fällen werden wir jedoch in Räumen arbeiten, in denen sich Raumtemperaturen von 25 - 29°C einstellen und die Feuchte 50 - 65% betragen kann. Wie stand es am 02.07.1992 in der Rheinischen Post? Hier handelt es sich um
die Aussage eines Arbeitsschutzexperten: “Ab 27°C Raumtemperatur sollte die Arbeitszeit um eine Stunde verkürzt werden, da bei solchen Temperaturen die meisten Beschäftigten nur noch
körperlich, aber nicht mehr geistig anwesend sind.” Nachdem unsere Konzentrationsfähigkeit am späten Nachmittag immer mehr nachlässt, beginnt
die Heimfahrt mit erhöhter Schadstoffkonzentration der Luft und Temperaturen, die kaum noch auszuhalten sind. (Erhöhte Unfallgefahr)
Glücklich zu Hause angekommen, ist der erste Griff
meistens zur Badehose, um
sich jetzt wenigstens in der häuslichen Umgebung den sommerlichen Temperaturen anzupassen. Dies empfindet man noch als erträglich. Dann freut man sich auf die wohlverdiente Nachtruhe. Alle Fenster werden aufgerissen, das wohlklingende Geräusch der Autos begleitet uns durch die Nacht. Die Annahme, dass die Temperaturen in den Räumen nun sinken, ist jedoch ein Irrtum, da die Wärme in den Wänden gespeichert wurde. Eine entsprechend hohe Luftfeuchtigkeit sorgt dann noch dafür, dass unser Kreislauf nicht ent-, sondern immer mehr belastet wird. Man wälzt sich im Bett, versucht einzuschlafen, was nur in den wenigsten Fällen gelingt, und ist dann glücklich, dass man vielleicht morgens endlich zwei Stunden Ruhe gefunden hat. Leider zu wenig, denn der Wecker läutet einen neuen arbeitsreichen Tag ein, und eigentlich sollte man
ausgeruht zur Arbeit gehen. Dies ist jedoch wieder eine Fehlanzeige, denn man fühlt sich schlapp und müde.
Man fängt vielleicht an darüber nachzudenken, ob es denn keine Möglichkeit
gibt, etwas für unseren Körper, für unsere Gesundheit zu tun. Man wird sehr schnell feststellen, dass es neben den Klimaanlagen auch Raumklimageräte gibt, die im Preis erschwinglich sind und viel zu unserer Gesunderhaltung beitragen und nur einen geringen Montageaufwand benötigen.
Legt man zehn Jahre Laufzeit zu Grunde, kostet ein Raumklimagerät nicht einmal soviel wie eine Schachtel Zigaretten am Tag.
Was muss ich beim Kauf eines Raumklimagerätes beachten?
Getreu nach dem Motto " Schuster bleib bei deinem Leisten" sollte man sich zunächst von einer Kälte - Klima -
Fachfirma
beraten lassen. Hier erhalten Sie nicht nur eine optimale Beratung, welches Gerät für Ihren Bedarfsfall das geeignete ist, nein, auch der Kundendienst ist ein Garant für eine einwandfreie Funktion auf Jahre.
Sollten Sie dennoch Raumklimageräte bei anderen Firmen, die sich nicht
mit Kälte-Klima beschäftigen, im Lieferprogramm finden, so denken Sie daran, dass alle diese Geräte mit Kältemitteln arbeiten. Schon bei der Montage, spätestens jedoch beim Kundendienst, stellen sich dann Probleme ein, denn nur ein Kältefachbetrieb ist befugt, mit Kältemitteln umzugehen, und kann die gesetzlichen Bestimmungen erfüllen.
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